Artikelübersicht (Seite 35)

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James M. Boice, Philipp G. Ryken, Die Lehren der Gnade.

Eine Erklärung und Verteidigung der fünf Punkte des Calvinismus Dieses Werk ist eine gelungene Einführung in das Herzstück der Reformierten Theologie. Bisher fehlte eine Darlegung der so genannten „Fünf Punkte des Calvinismus“ auf dem deutschen Buchmarkt. Damit schließt dieses Buch eine bisherige schmerzliche Lücke. Zugleich geißelt es den modernen Evangelikalismus an mehreren Fronten. Die These des Buches lautet: Allein eine Rückkehr zu den Kernwahrheiten der Reformierten Theologie liefert ein Gegenmittel gegen den drohenden Bankrott an geistlicher Substanz in Kirchen und…

Wortverkündigung zu: 1Samuel 3,10

„Sprich Herr, dein Knecht hört!“ 1Samuel 3,10 Leben aus dem Wort Gottes Dieser kurze Satz enthält zwei Aussagen. Zunächst ist es eine Bitte: „Sprich Herr!“ In entsprechender Weise bitten wir den Herrn zu Beginn jedes Gottesdienstes:

Gott bereitet ein Lachen

Wortverkündigung zu 1Mose 21,1–7 Die folgende Predigt stammt aus einer Predigtreihe, die unter der Überschrift steht: „Gottes Bund mit Abraham“. Sie stammt damit aus derselben Serie, wie die in der letzten Nummer der Bekennenden Kirche veröffentlichte Predigt. Bitte lesen sie vorher den Abschnitt 1Mose 21,1–7 in einer guten Übersetzung.1 Einleitung Gottes Bund mit Abraham ist das Thema dieser Predigtreihe. In Kapitel 20, das dem heutigen Text unmittelbar vorangeht, konnten wir verfolgen, wie Abraham diesen Bund einmal mehr ernsthaft in Gefahr…

Die Reformation, die Deutschen und Johannes Calvin (Teil 2)Luther und Calvin – ein respektvolles Verhältnis

Die in der letzten Nummer der Bekennenden Kirche angefangene Artikelreihe setzt der ART–Dozent Dr. Victor d’Assonville mit dem folgenden Artikel fort, in dem er auf die Gemeinsamkeiten, ja auf die freundliche Beziehung aufmerksam macht, die es zwischen Johannes Calvin und Martin Luther gab. Eine Frage der Quellen Immer wieder, besonders im Zeitraum zwischen dem Calvinjahr 2009 und dem Reformationsjahr 2017, stellt sich die Frage nach dem Verhältnis des Genfer Reformators Johannes Calvin (1509–1564) und des Professors aus Wittenberg,

Der Gerechte wird aus Glauben leben (Teil 2) Habakuk 1,12 – 2,1

Dass der Mensch vor Gott nur bestehen kann und allein gerechtfertigt wird durch Glauben, ist eine der Kernaussagen des Wortes Gottes. Bereits das Alte Testament lehrt diese Wahrheit und veranschaulicht sie zum Beispiel an Abraham (1Mos. 15,6). So verwundert es nicht, dass die Apostel im Neuen Testament diese Botschaft häufig mit alttestamentlichen Aussagen untermauern. Ein Vers, auf den sie mehrfach zurückgreifen, stammt aus dem Propheten Habakuk: „Der Gerechte wird aus Glauben leben“ (Hab. 2,4).

R.C. Sproul: Bibelstudium für Einsteiger Eine Einführung in das Verstehen der Heiligen Schrift

Dieses Buch wird zu den besten und wichtigsten Publikationen des bekannten reformierten Theologen R.C. Sproul gezählt. Sproul ist nicht nur Autor von über 60 Büchern, sondern auch einer der Väter der Chicago-Erklärung zur Irrtumslosigkeit der Heiligen Schrift. Als solcher lehnt er jegliche Bibelkritik entschieden ab. Daher ist er eine Kapazität in Sachen bibeltreuen Schriftverständnisses.

Plädoyer für die Gebetsstunde

Weil bei Gott Hilfe zu finden ist David war ein Mann, der zu Gott in allen Lebenslagen betete. Die Psalmen zeugen davon. Häufig war es so, dass er betete, bevor er eine Sache in Angriff nahm. Einmal stand er vor der Frage, ob er gegen die Philister in den Krieg ziehen sollte. Da suchte er das Angesicht Gottes und betete zu ihm (1Sam. 23,2).

Offenbarung 19,7.8

Die nachfolgende Andacht wurde vor wenigen Wochen zu Beginn der alljährlichen Sitzung des Vereins für Reformatorische Publizistik gehalten. „Lasst uns fröhlich sein und jubeln und ihm die Ehre geben! Denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und seine Frau hat sich bereit gemacht. Und es wurde ihr gegeben, sich in feine Leinwand zu kleiden, rein und glänzend; denn die feine Leinwand ist die Gerechtigkeit der Heiligen.“

Die Reformation, die Deutschen und Johannes Calvin (Teil 1)

Deo volente wird es in acht Jahren soweit sein. Dann, im Jahre 2017, wird nicht nur in Deutschland, sondern in der gesamten protestantischen Welt der Reformation vor 500 Jahren gedacht werden – auch in den reformierten, also in den mehr oder weniger calvinistisch geprägten Kirchen (Gemeinden) weltweit. Das Jubiläumsjahr 2017 bezieht sich auf den 31. Oktober 1517, als Martin Luther (1483–1546) seine berühmten 95 Thesen an die Schlosskirchentür zu Wittenberg anschlug.