Artikel von Jörg Wehrenberg

Artikel von Jörg Wehrenberg

Die leibliche Auferstehung als Sieg über den Tod

Bibelarbeit über 1Korinther 15,50-58 Einleitung: Wie soll man sich die Auferstehung vorstellen? Die Verse 1Korinther 15,50-58 schließen das große Kapitel über die Auferstehung von den Toten ab. Ab Vers 35 widmet sich der Apostel Paulus einer Frage: „Wie soll das zugehen, wenn die Toten auferweckt werden? Was für einen Körper werden sie dann haben?“ Paulus antwortet den Korinthern mit dem Hinweis darauf, dass die Auferstehung der Toten für Gott kein Problem darstellt. Gedankliche Probleme mit ihr wären nur dann gerechtfertigt,…

Christen leben in einer neuen Weltordnung

Wortverkündigung zu 2Korinther 5,16.17 Hören wir zunächst die beiden Bibelverse nach einer eigenen Übersetzung: „Daher beurteilen wir von nun an niemanden mehr nach weltlichen Maßstäben. Obwohl wir Christus einst nach weltlichen Maßstäben beurteilt haben, tun wir es jetzt nicht mehr. Daher auch, wenn jemand in Christus ist, ist da eine neue Schöpfung. Die alte Weltordnung ist vorübergegangen, und es hat wirklich eine neue Weltordnung begonnen.“

Viel Leiden, noch mehr Trost: Gottes Hilfe im Leben der Christen für Christus

Müssen Christen leiden? Die Antwort darauf lautet kurz: Ja! Diese Antwort ist klar, aber unbefriedigend. Sie gibt keine Hilfe für den Umgang mit den Leiden. Gott lässt uns durch sein Wort zum Teil verstehen, warum wir leiden müssen und warum das so richtig ist. Gott erklärt uns nicht alles, aber entscheidende Dinge. Der zweite Brief an die christliche Gemeinde in Korinth hat als ein wesentliches Thema die Leiden der Christen. Paulus schreibt bereits in der Einleitung über den Sinn der…

Offenbarung 19,7.8

Die nachfolgende Andacht wurde vor wenigen Wochen zu Beginn der alljährlichen Sitzung des Vereins für Reformatorische Publizistik gehalten. „Lasst uns fröhlich sein und jubeln und ihm die Ehre geben! Denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und seine Frau hat sich bereit gemacht. Und es wurde ihr gegeben, sich in feine Leinwand zu kleiden, rein und glänzend; denn die feine Leinwand ist die Gerechtigkeit der Heiligen.“