Artikelübersicht (Seite 27)

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Die Aktualität von Matthäus 6,1-21: Vor wem lebe ich?

Unser Leben vor dem einen Zuschauer Haben Sie schon einmal ein kleines Kind dabei beobachtet, wie es die Hände vor seine Augen hält und dann meint, niemand würde es mehr sehen? Im übertragenen Sinn verhalten wir uns oft ähnlich. Wir denken, dass unsere Sichtweise die richtige und die wegweisende ist.

Das wunderbare Geheimnis der Ehe: Was die christliche Ehe offenbar machen soll (Epheser 5,30-33) 

In dieser Artikelserie zu Epheser 5,22-33 haben wir bereits die Beziehung der Frau zum Mann sowie des Mannes zur Frau genauer betrachtet. Der Apostel Paulus hat klargemacht, dass diese gegenseitige Beziehung so geprägt sein soll wie die Beziehung zwischen Christus und der Gemeinde: Wie nun die Gemeinde sich dem Christus unterordnet, so auch die Frauen ihren eigenen Männern in allem […]. Denn niemand hat je sein eigenes Fleisch gehasst, sondern er nährt und pflegt es, gleichwie der Herr die Gemeinde…

Zum Gesetz und zum Zeugnis

Wortverkündigung zu Jesaja 8,19.20 Was ist der Sinn einer theologischen Ausbildungsstätte wie der Akademie für Reformatorische Theologie? Warum nehmen Menschen so viele Mühen auf sich, investieren viel Kraft und Zeit und Geduld und Geld in das Studium, die Ausbildung, den Betrieb einer solchen Einrichtung? Benötigt man das heutzutage überhaupt noch? Wozu brauchen wir Pastoren und Evangelisten? Gibt es nichts Besseres zu tun in unserer Gesellschaft, die gefühlt von einer hysterischen Krise in die nächste stürzt? Müsste man den Problemen des…

Auf der Suche nach wahrem Trost

Wortverkündigung zu Lukas 2,25-35 Wo finde ich Trost? Alle Menschen suchen Trost, ausnahmslos jeder! Bei armen, kranken oder leidenden Menschen ist das offensichtlicher als bei reichen, gesunden und glücklichen. Aber alle suchen Trost. Sie suchen Trost gegen dieses ungute Gefühl, dass irgendetwas mit ihrem Leben nicht stimmt, Trost gegen das lähmende Gefühl, dass uns irgendwann der Tod erwartet und danach das Unbekannte kommt: Vielleicht kommt nach dem Tod nichts, vielleicht aber kommt auch die große Abrechnung vor dem Schöpfer? So…

Charles H. Spurgeon, Ratschläge für Prediger. 22 Lektionen für die Verkündigung der Heiligen Schrift

Charles H. Spurgeon (1834-1892) wurde nicht nur „Fürst der Prediger“ genannt, sondern er hat selbst ein fruchtbares Predigerseminar mit 800 Studenten geleitet. Seinen Schülern hat er die in diesem Buch enthaltenen Lektionen erteilt und sie in gedruckter Form herausgegeben. Neben seiner „Schatzkammer Davids“ ist dieser Klassiker wohl Spurgeons bestes Werk.

Hans-Werner Deppe. Der BibelStarter. Bibelleseplan für Einsteiger

Hans-Werner Deppe. Der BibelStarter. Bibelleseplan für Einsteiger Was kann man Neubekehrten an Hilfen für das junge Glaubensleben geben? Wie kann man jungen Leuten helfen, mit dem regelmäßigen und fortlaufenden Bibellesen zu beginnen? Bisher gab es dazu recht wenig Material. Einführungen in die Bibel oder in den Glauben sind meistens thematisch geordnet und vermitteln wenig Überblick über Gottes Heilsgeschichte von der Schöpfung über den Sündenfall, den vielen Verheißungen und dem Daseinszweck Israels, den Erlöser in die Welt zu bringen.

Der Christ und die Zunge

Ich erinnere mich noch ganz genau: „Ja, ich will!“ Mit diesen Worten war ich verheiratet. Dadurch, dass meine Frau und ich es ausgesprochen haben, wurde unsere Ehe rechtsgültig. Unser gesprochenes Wort hat das bewirkt. Wenn ich daran zurückdenke, fällt mir auf, wie mächtig meine Zunge sein kann. Ich gebe zu, vor einer Standesbeamtin zu stehen ist nicht gerade alltäglich, aber auch im täglichen Leben gilt: Das, was wir sagen, hat eine unglaubliche Macht. Sowohl die Worte, die ich spreche, als…

„Ihr Ehemänner, liebt eure Frauen!“ Epheser 5,25-33

Nachdem wir in der letzten Ausgabe der Bekennenden Kirche den Willen Gottes für die Ehefrau beleuchtet haben, soll es dieses Mal um die Aufgaben des Ehemanns gehen. Ich spreche hier als Betroffener, nicht nur weil ich verheiratet bin, sondern weil ich in meinen Aufgaben oft versage. Was ich hier schreibe, „predige“ ich deshalb zuerst mir selbst.

Lobe Gott mit deinem Bibelstudium!

Warum wir auf Gottes Wort hören sollen „Öffne mir die Augen, damit ich die Wunder sehe in deinem Gesetz“ (Ps. 119,18). Mit diesen Worten beginnen wir oft unsere Familienandacht. Haben Sie schon einmal ein Kind beobachtet, das seine Augen zudrückt? Den Unterschied zwischen geöffneten und geschlossenen Augen zu erfahren ist für ein Kind eindrucksvoll. Ohne göttliche Hilfe gleichen wir einem Menschen mit geschlossenen Augen. In gleichem Atemzug bekennen wir, dass wir uns nicht selbst Gesetz sind, sondern einen Gesetzgeber über…