Artikel zu: Gesetz

Wortverkündigung aus Galater 3,15-18: Warum das Gesetz das Evangelium nicht zerstören kann

So gut wie alle Religionen dieser Welt lehren: „Tu dies, verhalte dich so, opfere jenes – und die Götter, der Gott oder das Karma werden dir wohlgesonnen sein.“ Dagegen steht das Evangelium der Heiligen Schrift. Anstatt: „Tu etwas“ sagt das Evangelium: „Alles ist getan. Du brauchst nichts zu tun. Du darfst der Verheißung glauben, dass alles für dich bezahlt ist.“ Von daher gibt es in dieser Welt einerseits das Gesetzesprinzip („Tu etwas!“), und andererseits das Evangeliumsprinzip („Alles ist getan!“).

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Wider den Irrtum, Christus habe das Gesetz abgeschafft: „Meint nicht, Christus sei gekommen, das Gesetz und die Propheten aufzulösen!“

Der Christ und das Gesetz – Ein umstrittenes Thema

Wer wüsste es nicht: Beim Thema „Der Christ und das Gesetz Gottes“ kochen die Emotionen schnell hoch. Es ist ein umstrittenes Thema, und es war schon immer ein umstrittenes Thema.

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Zum Gesetz und zum Zeugnis

Wortverkündigung zu Jesaja 8,19.20

Was ist der Sinn einer theologischen Ausbildungsstätte wie der Akademie für Reformatorische Theologie? Warum nehmen Menschen so viele Mühen auf sich, investieren viel Kraft und Zeit und Geduld und Geld in das Studium, die Ausbildung, den Betrieb einer solchen Einrichtung?

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