„Ihr Ehefrauen, ordnet euch euren Männern unter!“ Epheser 5,22-24

Ehefrau beim Kreuzworträtsel: „Weltmacht mit drei Buchstaben?“ Ehemann: „I-C-H“.

Genauso stellen sich viele Leute, die Epheser 5,22-24 lesen, die biblische Ordnung für die Ehe vor: Der Mann herrscht über seine Frau.

In diesem und zwei weiteren Artikeln wollen wir die Beziehung zwischen Ehegatten untersuchen, wie sie von Gott gewollt ist.

Das Thema Unterordnung bestimmt die christliche Haustafel im Epheserbrief (Eph. 5,22-6,9). Dieser Abschnitt über die Beziehungen innerhalb der Familie und am Arbeitsplatz wird mit dem Gebot eingeleitet: Ordnet euch einander unter in der Furcht Gottes! (Eph. 5,21). Nicht nur die Ehefrauen, sondern alle Christen sind aufgefordert, sich im Bewusstsein der Liebe und der Autorität Christi den von ihm bestimmten Autoritäten unterzuordnen. Zuerst spricht der Apostel Paulus die Ehefrauen an.

Sich dem Mann unterordnen wie dem Herrn

Unterordnung ist kein Randthema. Sie ist in der Ehe kein Beziehungsbereich neben anderen, sondern sie ist die Grundlage für die Beziehung der Ehefrau zum Ehemann. Die Liebe der Frau zu ihrem Mann soll durch ihre Bereitwilligkeit, sich ihm in allem unterzuordnen, zum Ausdruck kommen.

Natürlich ist damit nicht gesagt, dass in Gottes Augen die Frau weniger wert ist als der Mann. Beide haben den gleichen Wert und die gleiche Würde vor Gott. Dennoch gibt es Unterschiede in ihren Aufgaben. Bereits im Schöpfungsbericht werden Gleichheit und Verschiedenheit hervorgehoben: Mann und Frau sind im Bild Gottes geschaffen worden, um gemeinsam Gott in der Welt zu verherrlichen. Doch die Hauptverantwortung in der Ehe trägt der Mann, während ihm bei diesem Auftrag die Frau unterstützend zur Seite stehen soll: Der Mann ist das Haupt, und die Frau ist seine Gehilfin. Gleichheit von Mann und Frau heißt nicht Gleichmacherei der Geschlechter! Mann und Frau sollen sich in ihren unterschiedlichen Aufgaben und Begabungen ergänzen, füreinander da sein und so gemeinsam Gott verherrlichen.

Manche Theologen lehren, indem sie auf 1.Mose 3,16 verweisen (…er aber soll über dich herrschen), dass die Unterordnung der Frau eine Folge des Sündenfalls war und dass diese Bestimmung durch die Erlösung in Christus aufgehoben worden ist. Das ist falsch! Eine Folge des Sündenfalls ist die Herrschsucht. Aber das Hauptsein des Mannes und dementsprechend die willige Unterordnung der Frau sind Kennzeichen von Gottes guter Schöpfungsordnung und seiner Gnade!

Die Sünde kam in die Welt, weil Mann und Frau sich nicht nach der Schöpfungsordnung richteten. Sie verdrehten ihre Aufgaben. Indem Christus uns von der Sünde und von dem Zorngericht Gottes erlöst hat, sind wir nun dazu befreit, seine Schöpfungsordnungen zu erfüllen.

Genau dies wird in der christlichen Haustafel deutlich. Die Ehe zwischen Mann und Frau ist als ein Bund gedacht, der auf die verheißene Bundesgemeinschaft zwischen Gott und seinem Volk hinweisen soll. Paulus schreibt: ‚Deshalb wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhängen, und die zwei werden ein Fleisch sein.‘ Dieses Geheimnis ist groß; ich aber deute es auf Christus und auf die Gemeinde (Eph. 5,31.32). Die Ehe war von Anfang an ein Bild, ein Zeugnis in der Welt für die Beziehung zwischen Christus zu seiner Gemeinde. Indem Mann und Frau dieses wunderbare Verhältnis, diese tiefe Verbundenheit und Liebe in ihrer Ehe widerspiegeln, verherrlichen sie Gott.

Aus diesem Grund schreibt der Apostel Paulus: Ihr Frauen, [ordnet euch] euren Männern unter wie dem Herrn (Eph. 5,22). Die liebende Beziehung der Frau zu Christus soll ihre liebende Beziehung zu ihrem Mann prägen. Ihr Ehefrauen: Auf die gleiche Weise, wie ihr dem Herrn untertan seid, sollt ihr euch eurem Mann unterordnen. Anders ausgedrückt: Weil ihr Christus gehorsam sein wollt, ordnet euch euren Männern unter!

Heutzutage wird bei den meisten Menschen das Wort Unterordnung in die Rubrik „Herrschsucht“, „Unterdrückung“, „Bevormundung“ und „Minderwertigkeit“ eingeordnet. Aber das Gebot, dass Ehefrauen sich ihren Männern unterordnen sollen, meint nicht, dass Männer ihre Ehefrauen unterdrücken sollen. Vielmehr heißt es, dass sich die Ehefrau in die von Gott geschaffene Ordnung einfügt. Denn sie weiß, dass damit Christus verherrlicht wird, dem Nächsten gedient wird und man selbst gesegnet wird. Sich unterzuordnen heißt, eigene Wünsche und Begierden zurückzustellen und stattdessen sich selbst hinzugeben, und zwar aus Liebe zu Christus und aus Liebe zum Ehemann.

[Katharina]: Theoretisch haben die meisten von uns Ehefrauen das verstanden. Aber mal ehrlich! Praktisch ist es uns heute eher peinlich zu erklären: „Ich gehöre meinem Mann und folge ihm nach!“. In einer Welt, in der Frauen sich immer mehr emanzipieren und das klassische Familienbild als überholt und veraltet gilt, ernten wir mit solch einer Haltung meist verächtlichen Spott. Diese Welt hat uns so sehr geprägt, und oft ist es uns so wichtig, was andere Menschen über uns denken, dass es uns leichter erscheint, beim Thema Unterordnung Abstriche zu machen. Wir lassen uns einreden, dass es in unserer auf Fortschritt und auf Unabhängigkeit ausgerichteten Gesellschaft doch überholt ist, dass sich die Ehefrau ihrem Mann in allen Bereichen unterstellt: Jeder müsse sich doch gewisse Freiräume erhalten können, oder?

Aber wenn Unterordnung zu einer reinen Äußerlichkeit wird, ja, zu einer Last gerinnt, dann berauben wir uns des Reichtums, den Christus durch diese wunderbare Aufgabe für uns bereithält. Dann haben wir auch den Blick für den am Kreuz für uns gestorbenen Christus verloren, der sich dort völlig zu nichts gemacht hat und in Liebe die größte Last, unsere Schuld, für uns getragen hat. Lasst uns aus Liebe zu Christus und aus Dankbarkeit für sein Werk seinem Gebot der Unterordnung unter unseren Ehemann von Herzen folgen. Denn der Herr will uns damit segnen und nicht schaden, er will unser Bestes (Röm. 8,28).

Sich dem Mann unterordnen als dem Haupt

Denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Gemeinde ist (Eph. 5,23). Der Apostel Paulus gibt uns hier einen weiteren wichtigen Hinweis. Was Hauptsein und entsprechend Unterordnung heißt, erkennen wir, wenn wir das Hauptsein des Sohnes Gottes über die Gemeinde beachten.

Zweimal wird im Epheserbrief Jesus Christus als Haupt bezeichnet. Er wurde von Gott eingesetzt über alle Reiche, Gewalt, Macht, Herrschaft und alles, was sonst einen Namen hat, nicht allein in dieser Welt, sondern auch in der zukünftigen. Und alles hat er unter seine Füße getan und hat ihn gesetzt der Gemeinde zum Haupt über alles, welche sein Leib ist, nämlich die Fülle dessen, der alles in allem erfüllt (Eph. 1,21-23). Christus ist der Herrscher über das gesamte Universum. Alles muss ihm dienen. Im Besonderen leitet und regiert er die Gemeinde. Es geht auch hier nicht darum, dass Christus die Gemeinde unterdrückt, sondern dass er Autorität über sie ausübt, sie bewahrt, baut und zu seinem guten Ziel führt. Christus hat sein Leben für sie dahingegeben. Er liebt sie, und er will sie segnen.

Später, wenn es um die Aufgabe des Ehemannes geht, wird Paulus dieses Thema ausführen. Aber so viel ist bereits hier deutlich: Der Mann ist von Gott zum Führer und Leiter der Ehe und der Familie bestimmt. Er trägt die Verantwortung vor Gott, und zwar nicht nur für sich selbst, sondern auch für seine Frau und für seine Kinder. Er hat damit auch die Autorität über seine Frau, die diese als von Gott bestimmt anerkennen und ihr gehorsam sein soll.

Sind wir Ehemänner uns dieser Verantwortung bewusst? Wir sind das Haupt unserer Familie. Hauptsein bedeutet nicht, alles alleine zu tun, alles zu bestimmen und jeden bevormunden zu wollen. Gleichwohl tragen wir Männer die Verantwortung, namentlich dafür, unsere Ehe so zu führen, dass sie Gott verherrlicht, unsere Frau Christus ähnlicher wird und sie ihre von Gott gegebenen Gaben entdecken, entwickeln und für die Familie einsetzen kann.

Liebe Ehemänner! Wir sind nicht aufgerufen, unsere Frauen zu unterdrücken. Vielmehr sollen wir ihnen Freiräume zur Entfaltung ihrer Persönlichkeit und ihrer Gaben zur Ehre Gottes schaffen.

Liebe Frauen! Betrachtet Unterordnung nicht als Einengung und Beschränkung eurer Freiheit. Wer den eigenen Begierden folgt, ist nicht frei, sondern ein Sklave der Sünde! Denn frei ist nicht der, der tun kann, was er will, sondern der das ausübt, wozu er von Gott geschaffen ist.

Sich dem Mann unterordnen wie die Gemeinde dem Herrn

Wie sieht die Unterordnung der Gemeinde unter Christus im Einzelnen aus? Welches Licht wirft sie auf die Unterordnung der Frau? Zusammengefasst lehrt der Epheserbrief Folgendes dazu: Christus ist das Haupt der Gemeinde. Er führt sie durch sein Wort. Die Gemeinde nimmt diese wohltätige Herrschaft gerne an und unterordnet sich von Herzen willig. Sie strebt danach, seinen Willen zu verstehen. Sein Wort ist für sie maßgebend. Sie freut sich über seine Gaben und gebraucht sie. Sie ist erfüllt von seiner Liebe, wandelt darin und gibt sie weiter (Eph. 5,2). Sie wächst in der Erfüllung ihrer Aufgaben und in der Heiligung. Ihr Anliegen ist es, zum Wohlgefallen ihres Herrn zu leben (Eph. 5,10), indem sie die Zeit auskauft und weise, gerecht und gütig handelt. Sie preist ihren Herrn, sie fürchtet und ehrt ihn (Eph. 5,11-21).

[Katharina]: Was wir Frauen hier über Dienst und Unterordnung der Gemeinde in Bezug auf Christus lesen, sollten wir als Hinweis darauf verstehen, wie unser Handeln unserem Mann gegenüber auszusehen hat, wie wir ihn lieben und ehren sollen, indem wir auf ihn achten und seine Leitung von Herzen und in freiwilligem Gehorsam annehmen. Wir sind aufgerufen, dankbar für seinen Dienst zu sein, uns an seinen Gaben und an seiner Liebe zu erfreuen und sie weiterzugeben. Christus hat uns große Verantwortung übertragen, und er will, dass wir bei der Erfüllung unserer Aufgaben wachsen.

Paulus fügt zum Gebot der Unterordnung in Vers 24 noch etwas hinzu: in allen Dingen. Wie sich die Gemeinde Christus in allen Dingen unterordnet, so sollen sich auch die Frauen in allen Dingen ihren eigenen Männern unterordnen.

Was bedeutet nun für uns Frauen dieses in allen Dingen? Heißt es tatsächlich, mich unterordnen zu müssen, selbst wenn mein Mann Fehler macht und ich es besser weiß? Was ist, wenn er seinen Aufgaben als Mann nicht nachkommt, herrschsüchtig ist, mich schikanieren und demütigen will, und meine eigenen Wünsche und Pläne nicht berücksichtigt? Wäre es da nicht klüger, darauf zu sehen, wo ich selbst bleibe, sodass ich für mein Recht kämpfe und „mein Ding“ mache?

Dafür gäbe es aus weltlicher Sicht zweifellos eine Menge Argumente. Doch als Christen wissen wir, dass Mann und Frau durch den Bund der Ehe ein Fleisch geworden sind (Eph. 5,31). Sie sind eine Einheit, und zwar unter einem Haupt. Alle [!] Bereiche des Lebens, sei es Beruf, Karriere, Haushalt, Kinder, Freizeit, Hobbys etc. stehen unter diesem Haupt. Ich kann nicht einfach einen Bereich absondern, in dem mein Ehemann nichts zu sagen hätte, sodass ich davon behaupten könnte, dass das allein meine Sache wäre und meinen Mann nichts anginge.

Im Gegenteil, als Ehefrau muss es mein Anliegen sein, nicht für mein, sondern für sein Recht einzutreten, nach seinem Wohl zu streben. So wie sich die Gemeinde selbst im kleinsten Bereich nicht von Christus freimachen darf und unabhängig agieren kann, so sollen auch wir Frauen in allen Belangen unseren Ehemännern nachfolgen und sie ehren.

[Ludwig:] Unterordnung heißt natürlich nicht, dass die Frau keinen eigenen Willen mehr haben darf. Zur Unterordnung gehört es, Gaben und Talente unter der Führung des Mannes zu entfalten. Es bedeutet, die Aufgaben zu erkennen, die Gott ihr als Gehilfin ihres Mannes zugewiesen hat. Sie hilft ihm nicht nur, indem sie ihrem Mann den Rücken freihält und ihrer Familie ein Heim voll Geborgenheit schafft, sondern indem sie Probleme durchdenkt, Entscheidungen trifft und Verantwortung übernimmt. Sie berät ihren Mann und unterstützt ihn in seiner Leitungsaufgabe.

Unterordnung heißt auch, dass der Mann das letzte Wort hat. Ehepaare sollten über zu treffende Entscheidungen sprechen, Vorschläge austauschen und versuchen, einander zu überzeugen. Doch wenn es zu keiner Einigung kommt, ist es Aufgabe des Mannes, letztendlich die Entscheidung zu treffen. Denn er trägt vor Gott die Verantwortung für die Familie. Frauen unterstützen ihre Männer in dieser schweren Verantwortung, indem sie bereitwillig seine Entscheidung annehmen und mittragen.

Die Unterordnung soll durch die Rücksichtnahme und Liebe des Mannes erleichtert werden. Sie darf aber nicht davon abhängig gemacht werden. Stellen wir uns vor, Christus hätte so gehandelt! Was wäre passiert, wenn er sein Rettungswerk von unserem Verhalten abhängig gemacht hätte? Er hätte sich nie erniedrigt. Wir wären verloren, wären auf ewig von Gott getrennt. Zu sagen, „weil mein Mann mich nicht so liebt, wie es meiner Erwartung entspricht, werde ich ihm nicht folgen, wie ich es eigentlich sollte“, widerspräche zutiefst dem Gebot: Ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn. Die Liebe zu unserem Herrn Jesus Christus muss die Beziehung zum Ehemann prägen. So wie Christus den Gehorsam der Gemeinde segnen will, so will er auch den Gehorsam der Ehefrauen segnen: Desgleichen sollt ihr Frauen euch euren Männern unterordnen, damit auch die, die nicht an das Wort glauben, durch das Leben ihrer Frauen ohne Worte gewonnen werden, wenn sie sehen, wie ihr in Reinheit und Gottesfurcht lebt (1Petr. 3,1.2).

Verheiratet mit einem Sünder

Allerdings gibt es eine Einschränkung im Blick auf dieses Gebot. Die Unterordnung unter den Ehemann löst nicht die Unterordnung unter Christus auf. Die Ermahnung an die Ehefrauen darf nicht dazu missbraucht werden, alle bereits erteilten Gebote und Ermahnungen, in denen es darum geht, in der Liebe Christi zu wandeln, außer Kraft zu setzen. Auch für Frauen gilt, dass sie Gott mehr gehorchen sollen als dem Menschen (Apg. 5,29). Es gibt Fälle und Situationen, in denen es einer Gratwanderung gleichkommt, Gott mehr zu gehorchen als dem Menschen, in diesem Fall dann dem Ehemann. In solchen Fällen empfiehlt es sich, den seelsorgerlichen Rat erfahrener und vertrauter Geschwister einzuholen. Andere Männer sollten mit dem betreffenden Ehemann reden. Alle gemeinsam sollten Gott um Weisheit, Buße und Hilfe anflehen.

Ordnet euch eurem Mann unter, ehrt ihn und folgt ihm, indem ihr auf Christus schaut! Ordnet euch Christus unter, ehrt und liebt ihn, indem ihr euch eurem Mann unterordnet! Euer Mann sollte alles dafür tun, dass es euch leichtfällt, ja, dass es euer Wunsch ist, ihm zu folgen. Aber Ehemänner versagen! Sie sind Sünder, sie sind egoistisch, sie machen viele Fehler, sie geben euch nicht die Liebe, die sie euch geben müssten. Aber es ist nicht nur das Verhalten eures Mannes, das zum Hindernis wird, sondern auch eure eigene sündige Begierde, eure Gedankenlosigkeit und Undankbarkeit. Und dennoch sollt ihr euch ihm in allen Dingen unterordnen. Wie soll das gehen? Sich dem Mann unterordnen wie dem Herrn geht nur mit dem Herrn!

Verbunden mit Christus

Ohne Christus werdet ihr scheitern. Eure Ehe wird dann bestenfalls eine Aneinanderreihung von guten Kompromissen sein. Doch gute Kompromisse ergeben noch keine gute Ehe. Schlimmstenfalls wird sie für beide Ehegatten eine Last sein. In beiden Fällen ist die Gefahr sehr groß, dass sie zerbricht. Allzu schnell kommt der Gedanke auf, mit einem anderen Mann noch bessere Kompromisse schließen zu können. Oder es geht das Einsehen verloren, die Last der Unterordnung zu tragen.

Aber auch wenn eine solche Ehe erhalten bleibt, wird an ihr nicht sichtbar, wozu Gott ursprünglich die Ehe geschaffen hat: Sie ist Zeugnis für die Beziehung zwischen Christus und der Gemeinde. Sie ist ein Bund, durch den Gott verherrlicht werden soll.

Liebe Ehefrauen: Schaut darum zuerst auf Christus. Seht, was er für euch und eure Männer am Kreuz getan hat. Er gab sein Leben für Sünder. Er liebte bedingungslos und hat alles für uns geopfert. Ordnet euch Christus unter, und dann ordnet euch euren eigenen Männern unter wie dem Herrn! Bittet dazu Christus um Hilfe! Er will euch reichlich segnen und im Glauben und der Liebe wachsen lassen. Er will euch zu Ehefrauen machen, die ein Segen sind für ihren Mann und für ihre Familie und auch ein Segen für die Gemeinde, ja, ein Segen für ihre Umgebung, weil sie die Liebe widerspiegeln und weitergeben, mit der sie von Christus geliebt worden sind.