Zur Homo-Ehe (Teil 1)

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Anmerkungen zu einem Vortrag von Siegfried Zimmer: Die schwule Frage

Zur gesellschaftspolitischen Lage

Es ist etwas mehr als zwanzig Jahre her, dass in Deutschland der Homosexualitätsparagraph (§ 175 StGB) ersatzlos gestrichen wurde. Als das Parlament im Jahr 1994 diesen Beschluss fasste, rechtfertigten konservative Politiker den Entscheid damit, dass niemand die Absicht habe, das Grundgesetz anzutasten. Im Grundgesetz ist nämlich zu lesen, dass Ehe und Familie unter den besonderen Schutz der staatlichen Ordnung gestellt sind (§ 6,1). Volksvertreter anderer Parteien erklärten allerdings schon damals, dass die Straflosigkeit homosexueller Verbindungen nur ein Etappenziel sei.
Tatsächlich setzte die rot-grüne Regierung im Jahr 2001 die „eingetragene Partnerschaft“ („Lebenspartnerschaftsgesetz“) für gleichgeschlechtliche Paare durch. Die Erklärung lautete, es handele sich dabei lediglich um einen Minderheitenschutz. Allerdings setzte kurz darauf die Modifizierung der Bildungspläne ein. Die betreffenden Ministerien in den Ländern erhoben die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ zum Bildungsziel.
Als vor wenigen Wochen in Irland die Homo-Ehe beschlossen wurde, nahmen deutsche Politiker diesen Volksentscheid zum Anlass, um auch hier die völlige Gleichstellung mit der Ehe von Mann und Frau zu fordern. Katrin Göring-Eckardt, die Fraktionsvorsitzende der Grünen, prognostizierte: „Die Merkel-Union wird die Debatte um die Ehe für alle nicht einfach aussitzen können.“ Als die Ministerpräsidentin des Saarlandes, Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU), es kürzlich wagte, sich ablehnend gegenüber der Homo-Ehe zu äußern, wurde sie von Homo-Lobbyisten mehrfach angezeigt: Sich gegen die Homo-Ehe zu äußern sei „unsensibel“, „respektlos“, „intolerant“, „diskriminierend“, „volksverhetzend“. Im Internet wurde sogar die Frage aufgeworfen, ob eine derartige „homophobe“ Geisteshaltung überhaupt noch „satisfaktionsfähig“ sei. Mit anderen Worten: Jeder, der Vorbehalte gegenüber der Homo-Ehe äußert, sei im Grunde nicht für voll zu nehmen, sodass man sich mit solchen Leuten am besten gar nicht argumentativ auseinandersetzen soll. Allenfalls seien sie zu bedauern.
Die Bundesfamilienministerin, Manuela Schwesig (SPD), fordert schon seit längerem eine völlige Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften mit der Ehe. Ausdrücklich will sie dabei das Adoptionsrecht einschließen: „Wer diesen Paaren das Adoptionsrecht verweigert, beschneidet das Recht der betroffenen Kinder auf Adoptiveltern.“
Halten wir einmal kurz inne und machen uns klar, was damit eigentlich im Blick auf das Eheverständnis vor sich gegangen ist. Es ist rund 150 Jahre her, dass in Deutschland der damalige Reichskanzler Bismarck die Zivilehe eingeführt hatte. Zunächst hieß das Folgendes: Im Kern ist die Ehe nichts Anderes als eine bürgerliche Standesänderung. Selbstverständlich steht es im Belieben jedes Einzelnen, diese Standesänderung zu feiern, zum Beispiel durch eine festliche Ergänzung. Als stimmungsvolle Überhöhung steht es beispielsweise jedem frei, eine kirchliche Zeremonie vor dem „Traualtar“ durchführen zu lassen.
Schon wenige Jahrzehnte später geriet die Zivilehe jedoch voll in den Würgegriff gesellschaftspolitischer Vorgaben. Im so genannten Dritten Reich waren es die Arierparagraphen, die aufgrund der damals herrschenden Ideologie bestimmten, wer wen (nicht) heiraten dürfe und wann eine Ehe als „Rassenschande“ zu gelten habe.
Nach dem Zusammenbruch dieses Regimes bestimmt nunmehr ein libertinärer Humanitarismus das Gesellschaftsbild Deutschlands.1 Bei der Ehe führt das unter anderem zu einer immer weiter gehenden rechtlichen Gleichstellung von unverheiratet zusammenlebenden Paaren („wilde Ehe“) mit den vor dem Standesamt geschlossenen Ehen.
Und nun also hat es den Anschein, dass die staatlichen Instanzen bei der Ehe für alle angelangt sind. Bei der Forderung nach der Ehe für alle gilt den Gesellschaftspolitikern als einzige Vorgabe die „gegenseitige Fürsorge“.
Wenn man als Voraussetzung zur Eheschließung dieses Kriterium ernst nimmt, drängt sich natürlich die Frage auf, warum nicht auch polygame Verbindungen eingeschlossen werden können. Schließlich waren sie seit jeher im Islam üblich, und diese Religion, so sind wir belehrt worden, gehöre inzwischen zu Deutschland. Im Tibet trifft man auf die Polyandrie. Wenn man das bei der Ehe für alle ausschließen wollte, diskriminiert man dann nicht andere kulturbereichernde Traditionen? Im Iran waren seit jeher auch zeitlich befristete Ehen bekannt. Auch in unseren Breiten wurde bereits die Forderung nach einer Ehe auf Zeit erhoben (übrigens wohl zum ersten Mal als Witz in einer Fernseh-Kabarettaufführung). Mittlerweile aber hört man den Vorschlag einer seriellen Monogamie aus dem Munde Sachverständiger: Bei rechtlicher Einführung eines Lebensabschnittsgefährten ließe sich eine Menge gerichtlicher Scheidungskosten sparen.
Wer wollte unter der alleinigen Maßgabe der „gegenseitigen Fürsorge“ kategorisch Kinderehen ausschließen. Es ist zwar nicht zu erwarten, dass die Partei der Grünen, die ja momentan ihre Kindersex-Vergangenheit aufarbeitet, diese Forderung allzu schnell stellt. Aber mit welcher Begründung will man das prinzipiell ausschließen, wenn alles Ehe ist, was als gegenseitige Fürsorgebeziehung erfahrbar ist?
Der geistige Schwung, mit dem man versucht, momentan die Homo-Ehe durchzudrücken, scheint dazu zu führen, dass man sämtliche damit implizierten rechtlichen Folgen ausblendet. Müsste man homosexuellen Paaren nicht auch die Leihmutterschaft ermöglichen? Im Augenblick wird uns von Politikern noch versichert, dass solche Praktiken zutiefst menschenunwürdig seien. Aber wäre es nicht Diskriminierung, Homo-Paaren das Recht auf eigene (oder so ungefähr) Kinder vorzuenthalten? Die Bundesfamilienministerin stellte erst kürzlich öffentlich die Forderung auf, dass die staatliche, über die Krankenkassen finanzierte Förderung für künstliche Befruchtungen nicht länger nur Ehepaaren zukommen dürfe. Sie kann nämlich „nicht verstehen, warum wir es Paaren so schwer machen, die sich nichts sehnlicher als ein Kind wünschen“. Die Behandlung nur den Ehepaaren zu bezahlen, gehe „total an der Lebenswirklichkeit vorbei“, denn auch Paare ohne Trauschein wollten Kinder.
Kurzum: Die Richtung, in die unsere Gesellschaft geistig treibt, erscheint voraussehbar
Zur kirchlichen Lage
Als vor zweitausend Jahren das Evangelium in die Welt trat, beharrte die christliche Kirche unnachgiebig auch auf der Botschaft, dass es Gott ist, der in der Ehe Mann und Frau zusammengefügt hat (Mt. 19,6). Von daher sah sie sich von Anfang an gerufen, die Würde der biblischen Ehe, so wie sie Gott in und durch die Schöpfung geschenkt hat, aus Beziehungsanarchismen und -zwängen zu befreien. Es ist hier nicht der Ort, die Kirchen- und Missionsgeschichte unter diesem Blickwinkel abzuklopfen. Aber anhand zweier Beispiele sei der oft unerbittlich harte Kampf für die Ehe in Erinnerung gerufen.
Im Römischen Reich, in dem in der Kaiserzeit das Konkubinat gang und gäbe war, ließ die Kirche niemanden zur Taufe zu, der in einem Konkubinat lebte.2 Damit riskierte sie nicht nur schwere Konflikte mit der römischen Gesellschaft, sondern sie nahm auch innerkirchliche Auseinandersetzungen in Kauf.3 Aber sie blieb dabei: Es gibt keine schillernden Zwischenformen zwischen Ehe und Nicht-Ehe, zwischen Verheiratetsein und Nicht-Verheiratetsein. Die Abschaffung des Konkubinats in der staatlichen Gesetzgebung erfolgte erst im fünften und sechsten Jahrhundert. Aber immerhin: Die Kirche hatte mit ihrer Haltung gegenüber der Gesellschaft gesiegt, wenn auch erst nach Jahrhunderten.
Als im frühen Mittelalter Bonifatius in Germanien missionierte, bestand ein Großteil seiner Aktivitäten im Kampf gegen die damals weit verbreitete Vetternehe. Das waren von den Eltern arrangierte Zwangsehen, bei denen es vorrangig um Sicherung ihrer eigenen Altersversorgung ging, sodass die Zusammenlegung oder die Erhaltung des Ackerlandes vorrangiges Ziel war. Die Braut wurde praktisch nie gefragt, der Bräutigam selten. Um der Achtung der von Gott eingesetzten Ehe willen stemmte Bonifatius sich mit großer Entschiedenheit gegen diesen gesellschaftlichen Morast.4 Angesichts der bäuerlichen Sturheit erzielte darin die Kirche erst im Spätmittelalter halbwegs durchgreifende Erfolge.
Im Lauf der Kirchengeschichte gelang es wahrlich nicht immer, die von Gott gegebene Ehe in ihrer großartigen göttlichen Bestimmung hochzuhalten. Immer wieder drohte sie den hartnäckigen Wünschen der „hochwohlgeborenen“ Landes[kirchen]fürsten und den Ansprüchen und Forderungen der jeweiligen Modeströmungen zu unterliegen.
Aber trotzdem: Wenn man das über die Jahrhunderte währende zähe Ringen um die Würde der Ehe verfolgt und mit heutigen Verlautbarungen zu dieser Thematik vergleicht, ist die gesellschaftliche Totalanpassung der heutigen Volkskirche überdeutlich. Anstatt auch nur ansatzweise die Ehe als Schöpfungsordnung und als herrliches Geheimnis des Abbilds der Liebe zwischen Christus und seiner Gemeinde zu bezeugen (Eph. 5,22-33), liest man in den betreffenden Veröffentlichungen viel schale Psychosoziologie, bei der von einer „Lebenswirklichkeit“ ausgegangen wird, hinter die man nicht zurückkönne. Natürlich erhebt sich hier die Frage, wozu eine Kirche eigentlich da ist, wenn die gesellschaftliche „Lebenswirklichkeit“ ihr letzter Bezugspunkt ist.
Aber lassen wir jetzt einmal das Elend der Ehescheidungen, der Alleinerziehungshaushalte und der Patchworkfamilien außer Acht. Gehen wir auch einmal über die tiefen persönlichen Wunden hinweg, die Derartiges mit sich bringt, sowie über die damit verbundenen Zersetzungserscheinungen in unserem Gemeinwesen insgesamt. Konzentrieren wir uns auf die Homo-Ehe.
Dazu erklärte der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm, dass Grundorientierungen, die zur Überwindung von Diskriminierung jeder Art ermutigen, schwerer zu wiegen hätten als einzelne Bibelstellen, die Homosexualität kritisieren. Außerdem, so versichert er, werde die Bedeutung der Ehe zwischen Mann und Frau dadurch nicht geschmälert. Lediglich beim Adoptionsrecht sieht er insofern Diskussionsbedarf, als der entscheidende Gesichtspunkt hier nicht der Wunsch von Erwachsenen, sondern das Wohl der Kinder sein müsse. (Übrigens gilt dieses Kriterium seit jeher auch bei der Adoption von Kindern durch heterosexuelle Ehepaare.)
Die „EKD-Botschafterin“ Margot Käßmann vertritt die Überzeugung, dass die Homo-Ehe christlich und konservativ begründet werden könne: „Wenn zwei sich lieben und aus dieser Liebe heraus heiraten wollen, sich binden, füreinander einstehen, wer will das einschränken oder gar verurteilen?“ Bei den Bibelstellen, die Homosexualität verurteilen, so weiß Käßmann, handele es sich um eine Mahnung zu verantwortlicher Sexualität, die nicht mit Erniedrigung, Beliebigkeit oder gar Gewalt einhergehe, sondern mit Liebe und gegenseitigem Respekt.
Beim Evangelischen Kirchentag in Stuttgart (3.-7. Juni 2015), so war aus Presseberichten zu erfahren, wurden allerdings diejenigen mit bedenklich wenig „Liebe und gegenseitigem Respekt“ bedacht, die von solcher Bibelauslegung nicht überzeugt waren.
Auch in Freikirchen scheint die Zeit vorbei zu sein, in der ein unzweideutiges Nein zu homosexuellen Verbindungen gelehrt wird. Horst Afflerbach, der Leiter der Biblisch-Theologischen Akademie im Forum Wiedenest, vertritt laut idea Spektrum folgende Position: Die Bibel sage nichts zu homosexueller Orientierung und lehne homosexuelle Menschen an keiner Stelle ab. Auch Jesus Christus habe sich nicht zur Homosexualität geäußert. Afflerbach plädiert dafür, den zeit- und kulturgeschichtlichen Zusammenhang von Bibeltexten zu betrachten, die literarische Gestalt des Textes zu erforschen und nach der Absicht der biblischen Autoren zu fragen. Wenn man darauf hinweise, dass gleichgeschlechtlicher Sexualverkehr vor Gott ein Gräuel sei, dürfe man nicht außer Acht lassen, dass das Wort 117 Mal in der Bibel vorkomme und sich auch auf Götzendienst, Kinderopfer, Zauberei, Wahrsagerei, Toten- und Geisterbeschwörung, Ehebruch, Inzest, den Verzehr von Hasen- und Schweinefleisch, das Tragen von Männerkleidung bei Frauen und die Wiederheirat geschiedener Frauen beziehe: „Es gibt viele Dinge in der Bibel, die heute für Christen nicht mehr relevant sind.“ Manche biblischen Äußerungen verstünden Christen heute anders als früher, etwa jene zu Sklaverei, zum Rassismus und zum Schlagen von Kindern. Afflerbach folgert daraus, dass sich die Spannung zwischen Gottes Heiligkeit und seinem Erbarmen nicht auflösen lasse: „Es gibt klare Ordnungen, und Gott macht Ausnahmen, die die Rechtgläubigen auf die Palme gebracht haben.“ Schon Jesus Christus habe mit dem Vorwurf leben müssen: „Dieser nimmt die Sünder an und isst mit ihnen.“ Afflerbach: „Das ist ein Kompliment.“ Daran gelte es sich zu orientieren. Ausdrücklich wandte er sich gegen eine selektive Bibelstellen-Theologie.5
Wie gesagt, was hier über die Auffassung des Leiters einer freikirchlichen Ausbildungsstätte referiert wurde, entstammt dem Nachrichtenmagazin idea-Spektrum. Afflerbachs Rede liegt im Wortlaut nicht vor.
Jeder, der schon einmal mit Journalisten zu tun hatte, weiß, wie diese Leute einen Redner – nennen wir es einmal – missverstehen können. Aber die auf der Homepage von Wiedenest zu findende Stellungnahme zu dem idea-Artikel ist nicht wirklich hilfreich. Hier wird von „Irritationen“ gesprochen, und es wird von der Bitte um „Ergänzungen“ und „Aktualisierungen“ geschrieben und darauf hingewiesen, dass der „Fokus“ von Afflerbachs Rede ein anderer gewesen sei.6 Lassen wir es damit aber bei einer nicht im Wortlaut veröffentlichten Rede auf sich bewenden.
So viel sei jedoch gesagt: Wenn das nur halbwegs stimmt, was idea-Spektrum mitteilt, wird man in den nächsten Jahren studieren können, wie schnell eine (Frei-)Kirche irrelevant wird, die sich von der Gesellschaft transformieren lässt.
Vergleichbare Vorträge von anderen Rednern sind jedoch zugänglich. Im Februar dieses Jahres hielt beispielsweise der emeritierte Ludwigsburger Professor für Religionspädagogik, Siegfried Zimmer, im Rahmen der Organisation „Worthaus“ einen Vortrag, der „einen unverstellten Blick auf die biblischen Texte“ verspricht. Zimmer arbeitet sowohl in landeskirchlichen als auch in freikirchlichen Kreisen. Wie mir wiederholt berichtet wurde, wird er von jungen Leuten aus evangelikalen Gemeinden häufig und gern gehört. Sein Vortrag über Homosexualität kursiert im Internet unter dem Titel Die schwule Frage – Die Bibel, die Christen und das Homosexuelle.7
Im Folgenden wollen wir uns mit seinen Ausführungen inhaltlich auseinandersetzen. Von daher erscheint es sinnvoll, sich zunächst diesen Vortrag anzuschauen. Es mag sein, dass nicht wenige der Leser es als Zumutung empfinden, wenn sie hören, wie er über die „Bibeltreuen“ herzieht. Ohne Zweifel ist das abstoßend. Zum Beispiel stellt er sie mit den Zeugen Jehovas, den Mormonen und sogar mit Putin auf eine Ebene. Ja, er scheut sich nicht, sie in die Nachbarschaft der Salafisten zu rücken.
Trotzdem: Obwohl im Folgenden die Kernthesen Zimmers stets referiert werden, sodass man auch ohne den Vortrag gehört zu haben, Zimmers Darlegungen nachvollziehen kann, ist es ratsam, sich seinen Vortrag im Original anzuhören. Schon das Studium seiner Körpersprache, zum Beispiel bei welchen Gelegenheiten er einschüchternd seinen Zeigefinger erhebt, ist erlebenswert.

 


1) Siehe dazu die scharfsichtigen Analysen von Arnold Gehlen, Moral und Hypermoral. Frankfurt [Athenäum] 1969; letzte Neuauflage: Wiebelsheim [Aula] 2014.
2) Hippolyt, Refutatio omnium haeresium IX, 12,24.
3) Der harte Streit zwischen Hippolyt und Calixt I. kann das veranschaulichen. Siehe dazu: Crook, I., Law and Life of Rome 90 B.C.- A.D. 212. 1967, S. 102. Neue Auflage: Ithaca [Cornell University Press] 1984.
4) Hauck, A., Kirchengeschichte Deutschlands. Leipzig [Hinrichs Verlag] 1925, Bd. I, S. 368ff.
5)http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/evangelikaler-theologe-die-bibel-lehnt-homosexuelle-nicht-ab-90732.html.
6) http://www.wiedenest.de/nachrichten/artikel/stellungnahm.html
7) https://www.youtube.com/watch?v=VLf-umCdAkg.