BEKENNENDE KIRCHE Nr. 70

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Wortverkündigung aus Markus 14,43-65:

Starke Schwache und ein schwacher Starker

Gewaltsame Konflikte gab es seit dem Sündenfall. Gleich am Beginn der Weltgeschichte brachte Kain seinen Bruder Abel aus Eifersucht um. Kriege gibt es schon fast genauso lange.

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Fünfzig Thesen zur Pädagogik aus christlicher Weltsicht

Präambel

Gott ist der Dreieine, er ist ein Gott in drei Personen, die untereinander Gemeinschaft und Liebe pflegen. Diese Gemeinschaft und Liebe ist der höchste Ausdruck aller Schönheit.

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„Dein Wille geschehe“

Die dritte Bitte des Unservaters lautet: Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden (Mt. 6,10). Schon tausendmal haben wir diese Worte still oder laut gebetet.

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Gottes Handeln durch weltliche Machthaber in gottlosen Zeiten: Eine Lektion Gottes anhand von Kyros

  1. Ein Blick auf die Gegenwart

Die Frage nach der Beziehung des Christen zur Welt und damit auch die Frage, inwieweit sich die Christen mit der sie umgebenden Kultur und Politik einlassen sollen, stellte sich im Lauf der Kirchengeschichte immer.

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Jeramie Rinne, Leitung durch Älteste. Wie man Gottes Volk wie Jesus als Hirten leitet

Dieser Titel aus der Reihe „9 Merkmale einer gesunden Gemeinde“ richtet sich sowohl an Älteste, Hirten (Pastoren), Aufseher und solche, die es werden wollen, als auch an die Gemeindeglieder, die die Aufgaben und Herausforderungen ihrer geistlichen Leiter besser verstehen wollen.

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Ron Kubsch, Der neue Paulus – Handreichung zur „Neuen Paulusperspektive“

Der Autor ist Dozent für Apologetik und Neuere Theologiegeschichte am Martin Bucer Seminar. Er betreibt seit 2007 den in der deutschsprachigen reformierten Szene bekannten TheoBlog.

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Wortverkündigung aus Galater 3,15-18: Warum das Gesetz das Evangelium nicht zerstören kann

So gut wie alle Religionen dieser Welt lehren: „Tu dies, verhalte dich so, opfere jenes – und die Götter, der Gott oder das Karma werden dir wohlgesonnen sein.“ Dagegen steht das Evangelium der Heiligen Schrift. Anstatt: „Tu etwas“ sagt das Evangelium: „Alles ist getan. Du brauchst nichts zu tun. Du darfst der Verheißung glauben, dass alles für dich bezahlt ist.“ Von daher gibt es in dieser Welt einerseits das Gesetzesprinzip („Tu etwas!“), und andererseits das Evangeliumsprinzip („Alles ist getan!“).

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Gemeinden brauchen Hirten, die Gott fürchten

Und es geschah, als die Mauer gebaut war, da setzte ich die Türflügel ein; und die Torhüter, Sänger und Leviten wurden in den Dienst gestellt. Und ich gab meinem Bruder Hanani und Hananja, dem Obersten des Tempelbezirks, den Oberbefehl über Jerusalem. Denn er war ein zuverlässiger Mann und gottesfürchtiger als viele [andere]. (Neh. 7,1.2)

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Die Versuchung durch Wohlstand und Sicherheit im Licht des Untergangs der Stadt Tyrus (Hesekiel 26-28)

Die schönste Stadt der Welt

Kommen Sie bitte für einen Augenblick mit in die schönste Stadt der Welt, meine Heimatstadt Zürich. Nach einer aktuellen Umfrage steht sie bezüglich Lebensqualität weltweit an zweiter Stelle. Aus dem statistischen Jahrbuch der Stadt Zürich habe ich einige Details ausgegraben: 92 Prozent der Arbeitstätigen arbeiten im hochspezialisierten Dienstleistungssektor; der mittlere Lohn liegt bei umgerechnet 7500 Euro; jedem Bewohner stehen 39 m2 Wohnfläche zur Verfügung;

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