Wortverkündigung aus Hebräer 11,1: Was ist wahrer Glaube?

Einleitung

Gibt es im Leben eines Kindes Gottes etwas Wichtigeres als den Glauben? Wenn jemand euch fragen würde, was euch am wichtigsten ist, was würdet ihr antworten? Ich hoffe, eure Antwort wäre nicht: Glaube. Ich hoffe vielmehr, ihr antwortet: Jesus Christus ist mir am wichtigsten!



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Warum Weihnachten?

Warum feiern wir Weihnachten? So lautet eine beliebte Umfrage in der Vorweihnachtszeit. Man will damit zeigen, wie wenig die Leute heute über die einfachsten Dinge wissen. Nun, wir kennen die Antwort: Wir feiern den Geburtstag des Sohnes Gottes. Aber warum entschied sich der Sohn Gottes, Fleisch und Blut anzunehmen und ein richtiger Mensch zu werden? Vier zentrale Antworten dazu, finden wir in Hebräer 2,14 und 15: Da nun die Kinder an Fleisch und Blut Anteil haben, ist er gleichermaßen dessen teilhaftig geworden, damit er durch den Tod den außer Wirksamkeit setzte, der die Macht des Todes hatte, nämlich den Teufel, und alle diejenigen befreite, die durch Todesfurcht ihr ganzes Leben hindurch in Knechtschaft gehalten wurden.



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Weihnachten im Schatten des Todes

Vielleicht kennen Sie das: Sie hören während der Feiertage überall Weihnachtslieder, und das wird mehr und mehr zu einem mentalen und emotionalen Schleudertrauma für Sie.



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Unzufriedenheit

Wir alle kennen Menschen, die anscheinend dauerhaft unzufrieden sind. „Dem- oder derjenigen kann man es auch nicht recht machen“, sagt man dann gerne. Vielleicht regen wir uns manchmal über unzufriedene Menschen auf, vielleicht bemitleiden wir sie auch von Zeit zu Zeit.



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Jesus: Gott im Fleisch

Wir haben inzwischen Advent, und bald hören wir das Weihnachtsevangelium: Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott [] Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns (Joh. 1,1.14a). Gott wurde Mensch in Jesus Christus. Der Fachbegriff dafür lautet Inkarnation: Gott ist ins Fleisch gekommen. Weihnachten bildet damit die Grundlage unserer Errettung.



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Das Bekenntnis zu Jesus Christus: Wahrer Gott und wahrer Mensch

Im Jahr 451 kamen die führenden Leiter der damaligen Kirche in Chalcedon (sprich: Kalzédon) zusammen. Dieser Ort war damals ein Vorort von Konstantinopel, heute ist er ein Stadtteil Istanbuls. Nachdem es zu harten Auseinandersetzungen um die Frage gekommen war, wer Jesus Christus im Blick auf seine Gottheit und auf seine Menschheit eigentlich ist, wurde dort im Kern bekannt: Jesus Christus ist wahrer Gott und wahrer Mensch, wobei er nicht zwei, sondern ein einziges Wesen ist.



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Christian Timothy George, Charles H. Spurgeon – Der Fürst der Prediger

Mitdiesem Band beginnt der Voice of Hope Verlag eine neue Reihe: Glaubensvorbilder. Einige Zitate aus diesem Buch sollen Sie auf den Geschmackbringen: „Als ich von meiner Sünde überführt wurde, wusste ich, wasGerechtigkeit Gottes ist. Wie kann Gott gerecht sein und mich, der ich schuldigbin, dennoch rechtfertigen?“ Diese Frage quälte Spurgeon eine lange Zeit,obwohl er getauft, christlich erzogen und belehrt wurde, die Bibel las undtäglich betete.



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Ray Ortlund: Das Evangelium. Wie die Gemeinde die Schönheit Christi darstellt.

Dieses Buch gehört zu der Reihe „9 Merkmale gesunder Gemeinden“, die von Mark Devers 9Marks-Ministries herausgegeben wird, in Deutschland repräsentiert durch das Netzwerk „Evangelium 21“. Eine klare Verkündigung des Evangeliums ist natürlich das entscheidende Kriterium dafür, ob eine Gemeinde bibeltreu und gesund ist. Doch in diesem Buch geht es mehr als nur um gesunde Lehre. („Gesunde Lehre“ ist ein anderes der neun Merkmale und ein weiterer Buchtitel aus dieser Reihe.) Wie der Untertitel besagt, geht es darum, dass die Gemeinde die Herrlichkeit Christi in dieser Welt veranschaulichen soll, indem sie das Evangelium lehrt und lebt.



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David Helm: Auslegungspredigten. Wie wir heute Gottes Wort verkündigen.

Dieses Buch aus der Reihe „9 Merkmale gesunder Gemeinden“ verfolgt zwei Ziele: Erstens will es eine Einführung in textauslegendes Predigen vermitteln, und zweitens will es Predigern helfen, zu prüfen, ob sie mit einem Bibelabschnitt angemessen umgehen. Denn mit ihrem Bestreben, vom Abschnitt der Heiligen Schrift rasch zur Anwendung zu kommen, damit man um jeden Preis praktisch predigt und den Bibeltext auf die Gegenwart überträgt, verfallen Prediger leicht in einen notorischen Fehler, den Helm als „blindes Klammern an Kontextualisierung“ bezeichnet.



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Hans-Werner Deppe: Meine Bibel Notizen (Leinenausgabe oder Ringbuchausgabe)

Es ist erfreulich, dass viele junge Christen die Gewohnheit haben, Notizbücher zu gebrauchen, um bei ihrer persönlichen „Stillen Zeit“ oder bei Predigten das mitzuschreiben, was sie aus dem Wort Gottes lernen. Um diesen Wunsch nach sinnvoll geordneten Notizen zu unterstützen und zu fördern, hat der Betanien Verlag nun ein Notizbuch herausgegeben, das nicht nur äußerlich sehr hochwertig und ansprechend ist (eine Ausgabe in echtem Leinen), sondern auch der von Jesus selbst gelehrten Herangehensweise an sein Wort folgt. Der Herr Jesus sagte mehrfach, dass wir sein Wort 1. hören, 2. verstehen und 3. tun sollen. Wir sollen die Bibel lesen, richtig auslegen und dann anwenden. Auch Paulus erwähnt im Grunde in 1.Timotheus 4,13 diese drei Punkte: Bis ich komme, achte auf das Vorlesen, auf das Ermahnen, auf das Lehren.



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