Martin Luthers Auslegung des Buches Prediger

Im Folgenden finden Sie Martin Luthers Auslegung des Buches Prediger aus dem Jahr 1526. Sie ist uns durch Mitschriften seiner Studenten erhalten geblieben. Auf Luthers Auslegung nimmt die in der Bekennenden Kirche (Nr. 63-66) erschienene Artikelserie In Zeiten höchster Eitelkeiten – Die Aktualität von Luthers Auslegung des Buches Prediger immer wieder Bezug.

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Wortverkündigung zu Jeremia 36

Gottes Wort richtet aus, wozu es gesandt ist

Haben Sie sich schon jemals redlich Mühe gegeben, jemanden, der Ihnen wichtig ist, von einer guten Sache zu überzeugen? Ein Kind, einen Enkel, einen Freund, einen Arbeitskollegen, einen Mitarbeiter oder einen Vorgesetzten? Womöglich haben Sie sich zur Unzeit eingesetzt, Eifer bewiesen, gute Argumente eingebracht, Hingabe gezeigt oder gar Tränen vergossen.

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Geschaffen, um mit Gott an seinem Ort Gemeinschaft zu haben. Der Tempel in der Bibel (Teil 3)

Der Tempel und unser Auftrag

In den bisherigen beiden Artikeln dieser Reihe schauten wir uns den Tempel an, und zwar angefangen vom Garten Eden bis hin zum himmlischen Jerusalem. Dabei stellten wir fest, dass der Tempel der Ort ist, an dem Gott mit den Menschen Gemeinschaft hat. Über die Jahrhunderte sah der Tempel oft überhaupt nicht so aus, wie wir uns einen Tempel vorstellen.

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Das Zeugnis der Gemeinde des dreieinen Gottes – durch die Liebe, die sie zeigt

Einleitung

Die Gemeinde Jesu leidet heute unter der Veränderung in der Evangeliumsverkündigung, die vor über hundert Jahren vorgenommen wurde: Damals begann man, die „Entscheidung“ des Menschen in den Vordergrund zu rücken.

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In Zeiten höchster Eitelkeiten: Die Aktualität von Luthers Auslegung des Buches Prediger (Teil 3)

Das Buch Prediger wurde für Martin Luther zu einem Lichtstrahl. Es brachte ihm Klarheit über mehr als tausend Jahre zurückliegender Kirchengeschichte. In der Vorrede zu seiner Auslegung dieses Bibelbuches bringt er diese Erkenntnis programmatisch auf den Punkt: „Sehr viele von den heiligen Vätern und hervorragenden Lehrern der Kirche haben durch dieses Buch [Prediger], das sie falsch verstanden, nicht geringen Schaden angerichtet.

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Jay Adams, Aufgepasst und mitgedacht. Wie man von Predigten am besten profitiert.

Die Predigt am Sonntagmorgen ist für unser geistliches Leben die vielleicht wichtigste Stunde in der Woche. Sollten wir als Zuhörer das etwa auf die leichte Schulter nehmen? Sollten wir unvorbereitet oder gar übermüdet (von was auch immer man am Samstagabend gemacht hat) oder in Hektik zu spät zum Gottesdienst kommen?

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Marius Timmermans, Was suchst du? Heidelberger Trilogie. Band 1 – Auf der Reise zum wahren Glauben.

Der 18-jährige Johann ist im Jahre 1621 aufgewühlt von den Wirren und Schrecknissen des beginnenden Dreißigjährigen Krieges (1618-1648). Auch in seiner Heimat ziehen immer häufiger Soldatentrupps umher, die gewaltsam Angst und Schrecken verbreiten. Und der Krieg zwischen Katholiken und Protestanten droht noch viel schlimmer zu werden.

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BEKENNENDE KIRCHE Nr. 65

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Das Zeugnis der Gemeinde durch die Botschaft, die sie verkündet

Wortverkündigung zu 1.Korinther 2,1.2

Die amerikanische Soziologin Marsha Witten berichtet von einem Flyer, den sie eines Morgens in ihrem Briefkasten fand. Auf diesem stand sinngemäß Folgendes: „Gehören Sie auch zu denen, die es schon längst aufgegeben haben, Gottesdienste zu besuchen? Die Gründe sind vielfältig: Die Predigten sind langweilig; viele Gemeinden wollen nur Ihr Geld; die Mitglieder sind unfreundlich zu Gästen;

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Das Zeugnis der Gemeinde durch die Schwachheit, mit der sie auftritt

In der Welt zählt, was vor Augen ist. Es ist beeindruckend, wenn jemand gut aussieht, gut reden kann, Erfolg hat oder einen Titel erlangt. Es ist peinlich und beschämend, wenn jemand eine schlechte Figur macht.

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