Wortverkündigung (Seite 3)

Wortverkündigung (Seite 3)

Wortverkündung: Johannes 1, 11-12

Er kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, denen gab er die Macht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben. Johannes 1,11.12 Das Kommen Christi zieht Grenzen Gerade in der Advents- und Weihnachtszeit erinnern wir uns daran, dass der Sohn Gottes in diese Welt kam. Er kam in „sein Eigentum„, so heißt es in dem oben zitierten Wort. Doch anders als wir es möglicherweise vermuten, fährt dieser Vers…

Wortverkündigung: Psalm 62,2

  „Nur auf Gott wartet still meine Seele. Von ihm kommt meine Rettung.“ Psalm 62,2 In den vergangenen Wochen und Monaten stieß ich immer wieder auf diesen Psalm. Beim Lesen des ganzen Psalms fällt ein kleines Wort ins Auge, weil es uns immer wieder begegnet. Es ist das unscheinbare „nur„. Damit beginnt der oben zitierte Vers. Aber dieser Ausdruck findet sich immer wieder auch in den folgenden Versen des Psalms: „Nur er ist mein Fels und mein Heil…“ (62,3). „Sie…

Wortverkündigung: Prediger 7,10

„Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten?“ Lukas 24,5   Christus, der Lebende Fast nebenbei erfahren wir auf diese Weise einen wunderbaren Namen unseres Herrn und Heilands: der Lebende! Diese frohe Botschaft ist gültig für jeden Tag, also auch jetzt in dieser Sommerzeit: Jesus Christus, der Sohn Gottes lebt!

Wortverkündung: Lukas 2,14

„Ehre ist bei Gott in der Höhe und Friede auf Erden in den Menschen des Wohlgefallens!“ Lukas 2,14 Lobpreis Die Tage, in denen wir in besonderer Weise an das Kommen des Sohnes Gottes in diese Welt erinnert werden, stehen wieder bevor. Dass wir Gott an solchen Festtagen durch Singen und Sagen loben, ist üblich. Aber das Wort Gottes unterscheidet zwischen einem Loben Gottes, das lediglich mit den Lippen geschieht, und einem Loben Gottes, das aus unserem Herzen kommt, weil wir…

Wortverkündigung: Apostelgeschichte 8,22

„So tue nun Buße über diese deine Bosheit und bitte Gott, ob dir die Tücke deines Herzens vielleicht vergeben werden mag!“ Apostelgeschichte 8,22 Christus herrscht inmitten seiner Feinde Es waren bewegte Zeiten, als der Apostel Petrus diese Aufforderung machte. Stephanus war gerade gesteinigt worden (Apg. 7,59.60). Im Anschluss daran brach eine große Verfolgung aus (Apg. 8,1). Die Jerusalemer Gemeinde zerstreute sich. War damit alles vorbei? Nein, die Christen, die sich bis dahin lediglich in Jerusalem und in dem diese Stadt…