Artikel zu: Neuer Bund

Wortverkündigung aus Galater 3,15-18: Warum das Gesetz das Evangelium nicht zerstören kann

So gut wie alle Religionen dieser Welt lehren: „Tu dies, verhalte dich so, opfere jenes – und die Götter, der Gott oder das Karma werden dir wohlgesonnen sein.“ Dagegen steht das Evangelium der Heiligen Schrift. Anstatt: „Tu etwas“ sagt das Evangelium: „Alles ist getan. Du brauchst nichts zu tun. Du darfst der Verheißung glauben, dass alles für dich bezahlt ist.“ Von daher gibt es in dieser Welt einerseits das Gesetzesprinzip („Tu etwas!“), und andererseits das Evangeliumsprinzip („Alles ist getan!“).

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Wider den Irrtum, Christus habe das Gesetz abgeschafft: „Meint nicht, Christus sei gekommen, das Gesetz und die Propheten aufzulösen!“

Der Christ und das Gesetz – Ein umstrittenes Thema

Wer wüsste es nicht: Beim Thema „Der Christ und das Gesetz Gottes“ kochen die Emotionen schnell hoch. Es ist ein umstrittenes Thema, und es war schon immer ein umstrittenes Thema.

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Geschaffen, um mit Gott an seinem Ort Gemeinschaft zu haben: Der Tempel in der Bibel (Teil 2)

Der Tempel ist der Ort, an dem Gott mit den Menschen Gemeinschaft hat. Im ersten Teil der dreiteiligen Artikelserie1 sahen wir, wie dieser Ort zu verschiedenen Zeiten unterschiedlich aussah: Der erste Tempel war der Tempel im Garten Eden. Nach dem Sündenfall waren die Menschen erst einmal ohne einen Ort, an dem sie Gott anbeten konnten.

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Der Tempel in der Bibel (Teil 1) Geschaffen, um mit Gott an seinem Ort Gemeinschaft zu haben

In der hier beginnenden Artikelserie1 wollen wir uns mit der Frage beschäftigen, was die Heilige Schrift meint, wenn sie vom Tempel spricht. Ist der Tempel nur ein steinernes Gebäude in Jerusalem, das es mittlerweile seit fast 2000 Jahren nicht mehr gibt? Oder meint die Bibel nicht viel mehr, wenn sie vom Tempel spricht? Es ist die Absicht, dass wir uns mit diesen und weiteren Fragen rund um den Tempel in drei Artikeln beschäftigen. Dazu begeben wir uns auf eine Reise vom ersten bis zum letzten Buch der Bibel. In diesem ersten Teil schauen wir uns den Tempel im Alten Testament an.

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Die Verheißung der Beschneidung des Herzen (Teil 6) Zusammenfassung und Schlussfolgerungen

In dieser Artikelserie, mit der wir jetzt zum Abschluss kommen, ging es um die Frage, was die Verheißung der Beschneidung des Herzens im fünften Buch Mose und in den späteren Propheten heißt. Es war die Absicht, aufzuzeigen, welchen enormen Einfluss das fünfte Buch Mose und besonders diese Verheißung für die Propheten hat und darüber hinaus für alle anderen biblischen Bücher.
Bevor Sie mit diesem Artikel beginnen, empfiehlt es sich, noch einmal den ersten Teil über das fünfte Buch Mose zu lesen (Bekennende Kirche Nr. 55, Dezember 2013).

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Die Verheißung der Beschneidung des Herzens (Teil 5)

Teil 5: Die zwölf Kleinen Propheten

In dieser Artikelserie haben wir bereits die zentrale Bedeutung der Verheißung der Beschneidung des Herzens in 5Mose 30,6 für die drei großen Propheten Jesaja, Jeremia und Hesekiel behandelt. Im Folgenden sollen die zwölf so genannten Kleinen Propheten unter diesem Aspekt befragt werden.1 Dabei werden wir nicht jedes prophetische Buch für sich, sondern die zwölf als in sich zusammenhängende Bücher untersuchen.2

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Die Verheißung der Beschneidung des Herzens (Teil 4): Hesekiel

Im vierten Teil dieser Artikelserie richten wir an den Propheten Hesekiel die Frage, ob und wie seine Weissagungen mit der Beschneidung des Herzens, so wie sie in 5Mose 30,6 verheißen worden ist, in Verbindung stehen. „Und der Herr, dein Gott, wird dein Herz und das Herz deiner Nachkommen beschneiden, dass du den Herrn, deinen Gott, liebst von ganzem Herzen und von ganzer Seele, damit du lebst.

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Die Verheißung der Beschneidung des Herzens (Teil 3): Jeremia

Im ersten Teil dieser Artikelserie (Bekennende Kirche Nr. 55) ging es um die Beschneidung des Herzens, so wie sie in 5Mose 30,6 verheißen worden ist. Wir sahen, dass diese Verheißung der Höhepunkt des Fünften Buches Mose ist. Gott verhieß das menschliche Herz zu verändern, sodass der Mensch Gott lieben und ihm folgen wird.

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Die Verheißung der Beschneidung des Herzens (Teil 2): Jesaja

Im ersten Teil dieser Artikelreihe (siehe Bekennende Kirche Nr. 55) ging es um die Verheißung der Beschneidung des Herzens, wie sie verheißen ist in 5Mose 30,6. Wir sahen, dass diese Zusage den Höhepunkt des ganzen Buches bildet. Gott verheißt, das Herz des Menschen so zu verändern, dass er Gott lieben und ihm folgen wird.

In diesem Artikel wollen wir untersuchen, wie Jesaja auf der Aussage aus dem fünften Buch Mose aufbaut. Wir werden sehen, dass die Aussage Moses für die ganze weitere Offenbarungsgeschichte von großer Bedeutung ist. Wenn wir im Folgenden studieren, wie die Verheißung der Beschneidung des Herzens durch die Propheten aufgegriffen wird, stellen wir zunächst einmal fest, dass Jesaja nirgendwo direkt von der Beschneidung des Herzens spricht. Dennoch baut er an vielen Stellen auf die Aussage Moses über die Beschneidung des Herzens durch Gott auf.

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Die Verheißung der Beschneidung des Herzens (Teil 1)

Bibelabschnitte aus dem fünften Buch Mose, oder wie es auch genannt wird, dem Deuteronomium, bilden heutzutage selten die Grundlage für die Verkündigung in Gottesdienst und Bibelstunde. Das ist bedauerlich. Denn dieses Buch ist für alle weiteren Bücher der Heiligen Schrift grundlegend. Eine zentrale Verheißung dieses Buches ist die Verheißung der Beschneidung des Herzens.

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