Artikel zu: Jesus Christus

Wortverkündigung aus Markus 14,43-65:

Starke Schwache und ein schwacher Starker

Gewaltsame Konflikte gab es seit dem Sündenfall. Gleich am Beginn der Weltgeschichte brachte Kain seinen Bruder Abel aus Eifersucht um. Kriege gibt es schon fast genauso lange.

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Wider den Irrtum, Christus habe das Gesetz abgeschafft: „Meint nicht, Christus sei gekommen, das Gesetz und die Propheten aufzulösen!“

Der Christ und das Gesetz – Ein umstrittenes Thema

Wer wüsste es nicht: Beim Thema „Der Christ und das Gesetz Gottes“ kochen die Emotionen schnell hoch. Es ist ein umstrittenes Thema, und es war schon immer ein umstrittenes Thema.

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Über, mit und zu Jesus singen – Christus in den Psalmen

Einleitung

„Es haben viel heilige Väter den Psalter sonderlich vor andern Büchern gelobt und geliebt.“ So hat es Martin Luther in seiner Vorrede zu den Psalmen formuliert. Ohne Zweifel ist aus dem Alten Testament das Buch der Psalmen das Lieblingsbuch der Christen. Viele Bibelleser, die sonst Mühe mit dem ersten Teil der Bibel haben, lesen gerne die Psalmen.

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Die Verheißung der Beschneidung des Herzen (Teil 6) Zusammenfassung und Schlussfolgerungen

In dieser Artikelserie, mit der wir jetzt zum Abschluss kommen, ging es um die Frage, was die Verheißung der Beschneidung des Herzens im fünften Buch Mose und in den späteren Propheten heißt. Es war die Absicht, aufzuzeigen, welchen enormen Einfluss das fünfte Buch Mose und besonders diese Verheißung für die Propheten hat und darüber hinaus für alle anderen biblischen Bücher.
Bevor Sie mit diesem Artikel beginnen, empfiehlt es sich, noch einmal den ersten Teil über das fünfte Buch Mose zu lesen (Bekennende Kirche Nr. 55, Dezember 2013).

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Der von Anfang war wurde Fleisch

Wortverkündigung zu (1Johannes 1,1-4)

Gleich in den ersten Versen des ersten Johannesbriefes geht es um die Menschwerdung des Sohnes Gottes. Es fällt auf, wie abrupt dieser Brief einsetzt. Aus den Briefen der Apostel Paulus und Petrus kennen wir es anders. Hier aber erfolgt keine Begrüßung, keine Vorstellung des Schreibers, und auch eine Anrede an die Adressaten suchen wir vergeblich.

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Die Geburt des Messias als Zeichen für das Volk Gottes

Die Ankündigung des Messias in Jesaja 9:

Einleitung

Auch wenn wir in Europa inzwischen in einer nach-christlichen Kultur leben, so ist das Weihnachtsfest noch immer ein schimmerndes Überbleibsel des christlichen Erbes. Aber die Geburt Jesu, der Anlass dieses Festes, ist vielerorts leider in Vergessenheit geraten. Was aber ist mit uns Christen? Haben wir verstanden, warum das Christfest ein so entscheidender Anlass ist, unseren Herrn zu feiern?

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Eva – Das erste Bekenntnis zum Kommen des Retters

Und Adam gab seiner Frau den Namen Eva; denn sie wurde die Mutter aller Lebendigen“ (1Mos. 3,20).

1. Eva – eine merkwürdige Namensgebung

Auf den ersten Blick erscheint die Kluft gigantisch, die sich auftut zwischen der Namensgebung Adams und dem, was Gott unmittelbar vorher verkündet hatte.

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An Jesus Christus glauben

Wortverkündigung zu Markus 6,45-52

In der heutigen Wortverkündigung geht es um die Frage, welchen Platz Christus in unserem Leben einnimmt. Vertrauen wir wirklich Christus, oder spielen wir nur Christentum? Ist unser Glaube an den Sohn Gottes das tragende Fundament unseres Lebens, oder gehört es zum Bereich Zeitvertreib, sodass er kein größeres Gewicht in unserem Leben hat als irgendwelche sonstigen Freizeitbeschäftigungen?

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Wortverkündigung: Johannes 10,37-38

„Wenn ich nicht die Werke meines Vaters tue, so glaubt mir nicht! Tue ich sie aber, so glaubt doch den Werken, wenn ihr auch mir nicht glaubt, damit ihr erkennt und glaubt, dass der Vater in mir ist und ich in ihm!“

Johannes 10,37.38

Der Sohn Gottes sagte dieses Wort in einer der letzten Auseinandersetzungen, die er während seines irdischen Wirkens mit den Juden führte. Es ging wieder einmal um die Frage: Wer ist Jesus? Ist er der von Gott dem Vater gesandte Messias? Ist er der gottgleiche Sohn Gottes? Oder ist er es nicht?

Jesus verwies in diesem Zusammenhang auf seine Werke. Er bekräftigte, dass diese Werke die Werke seines Vaters
sind.

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Wortverkündigung: Johannes 1, 18

„Niemand hat Gott je gesehen. Der eingeborene Sohn, der im Schoß des Vaters ist, der hat Aufschluss über ihn gegeben.“

Johannes 1,18

Sehnsüchte und Ängste zur Weihnachtszeit

Die Beobachtung ist nicht originell: In der breiten Öffentlichkeit gerät die wahre Bedeutung der Adventszeit und des Weihnachtsfestes immer stärker in Vergessenheit. Es mag sein, dass sich der eine oder der andere unserer Zeitgenossen noch daran erinnert, dass diese Festtage wohl ursprünglich eine Feier aus Anlass der Geburt Jesu waren. Aber ihn selbst scheint diese Wahrheit kaum noch zu betreffen. Der Kommerz übt eine wesentlich größere Macht aus. Ganz sicher werden nicht wenige unserer Mitbürger am Abend des 24. Dezember einfach nur froh sein, dass der „ganze Rummel“ vorbei ist. Ich denke hier nicht zuletzt an die Verkäufer.

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