Artikel zu: Predigten

An Jesus Christus glauben

Wortverkündigung zu Markus 6,45-52

In der heutigen Wortverkündigung geht es um die Frage, welchen Platz Christus in unserem Leben einnimmt. Vertrauen wir wirklich Christus, oder spielen wir nur Christentum? Ist unser Glaube an den Sohn Gottes das tragende Fundament unseres Lebens, oder gehört es zum Bereich Zeitvertreib, sodass er kein größeres Gewicht in unserem Leben hat als irgendwelche sonstigen Freizeitbeschäftigungen?

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Die Auferstehung von Jesus stellt unsere Auferstehung sicher

Wortverkündigung zu Römer 8,10.11

„Christus ist auferstanden – er ist wahrhaftig auferstanden!“ Mit diesen Worten grüßen sich Christen auf der ganzen Welt, nicht nur, aber ganz besonders am Auferstehungssonntag.

Jesus war drei Tage zuvor am Kreuz gestorben. Er hatte dort die Sünde seines Volkes ein für alle Mal weggenommen, indem er den auf uns lastenden Zorn Gottes auf sich nahm. Dann wurde er in ein Grab gelegt. Aber am Morgen des ersten Tages der Woche stand er von den Toten wieder auf. Der Tod konnte ihn nicht halten. Nun war Jesus Christus, der Sohn Gottes, nicht mehr tot. Er lebt!

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Gott schuf sie als Mann und Frau

Wortverkündigung zu 1Mose 1,26-31 und 2,18-25

      Gott schuf sie als Mann und Frau
      Gott schuf sie als Mann und Frau

Was lehrt uns dieser Bericht über die Erschaffung von Mann und Frau? Antwort: Beide, sowohl der Mann als auch die Frau, sind etwas ganz Besonderes. Sie sind die Krone der Schöpfung! Gott hat sie nicht einfach so geschaffen, sondern er verfolgte damit eine ganz bestimmte Absicht: Sie sollten ihn in der Welt verherrlichen. Die ganze Schöpfung wurde von Gott ins Dasein gerufen, um ihn zu verherrlichen und mit seiner Herrlichkeit erfüllt zu werden. Paulus schreibt darüber: „Denn sein unsichtbares Wesen, nämlich seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen“ (Röm. 1,20). Aber der Mensch hat eine ganz spezielle Stellung.

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König Davids Evangelium

Wortverkündigung zu Psalm 24

„Macht hoch die Tür, die Tor macht weit, es kommt der Herr der Herrlichkeit…“. Mit diesen Worten beginnt eines der bekanntesten deutschen Adventslieder. Die Vorlage, nach der der Dichter dieses Lied schrieb, ist der Psalm 24. Von daher stellt sich gleich zu Beginn die Frage: Was hat Psalm 24 eigentlich mit Advent und mit Weihnachten zu tun?

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Wortverkündigung: Prediger 7,10

Sprich nicht: „Wie kommt es, dass die früheren Tage besser waren als diese?“ Denn nicht aus Weisheit fragst du so!

Prediger 7,10

Wenn wir diese Anweisung aus dem vielfach unbekannten und gelegentlich leider auch wenig geschätzten Buch recht verstehen, zerbricht sie in unserem Leben einen lähmenden Bann, versetzt uns in einen weiten Raum und
vermittelt uns eine frohmachende, befreiende Perspektive.

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Lebe deinen Glauben!

Wortverkündigung aus dem Jakobusbrief:

Kennen Sie das, dass Sie im Glauben angefochten sind, versucht werden, schwere Momente haben, in denen Sie ins Wanken geraten? Jakobus, der leibliche Bruder von Jesus, zu seiner Zeit Gemeindeleiter der ersten Gemeinde in Jerusalem, schreibt in seinem Brief über einige dieser Anfechtungen, mit denen wir alle zu kämpfen haben. Zum Beispiel, dass wir in manchen Situationen an Gottes gutem Willen zweifeln, dass wir uns fragen, wie er dieses oder jenes in meinem Leben zulassen konnte.

Was einen jedoch besonders verwundert, ist die Aufforderung, mit der Jakobus seinen Brief beginnt: „Meine Brüder, achtet es für lauter Freude, wenn ihr in mancherlei Anfechtungen geratet.“ (1,2).

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Wortverkündigung: Johannes 10,37-38

„Wenn ich nicht die Werke meines Vaters tue, so glaubt mir nicht! Tue ich sie aber, so glaubt doch den Werken, wenn ihr auch mir nicht glaubt, damit ihr erkennt und glaubt, dass der Vater in mir ist und ich in ihm!“

Johannes 10,37.38

Der Sohn Gottes sagte dieses Wort in einer der letzten Auseinandersetzungen, die er während seines irdischen Wirkens mit den Juden führte. Es ging wieder einmal um die Frage: Wer ist Jesus? Ist er der von Gott dem Vater gesandte Messias? Ist er der gottgleiche Sohn Gottes? Oder ist er es nicht?

Jesus verwies in diesem Zusammenhang auf seine Werke. Er bekräftigte, dass diese Werke die Werke seines Vaters
sind.

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Die Antwort des Glaubens: Harre auf Gott!

Wortverkündigung zu Psalm 42 und 43:

Wir Menschen, sofern wir nicht stumm sind, reden während unseres Lebens mit tausenden von Menschen. Mit einigen wechseln wir viele Worte, mit anderen nur sehr wenige. Es gibt Menschen, mit denen wir uns gar nicht austauschen, und es gibt Menschen, mit denen wir sehr viel sprechen.

Menschen, mit denen wir sehr viel reden, sind unsere Ehefrau oder unser Ehemann oder unsere engsten Freunde oder unsere Eltern. Vielleicht ist das bei einigen auch der Friseur. Wahrscheinlich hat jeder in seinem Kopf eine Person, mit der er sich häufig austauscht.

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Wortverkündigung: Amos 4,11.12

„Ich kehrte etliche unter euch um, so wie Gott Sodom und Gomorra umgekehrt hat, so dass ihr wart wie ein aus dem Brand gerissenes Holzscheit. Dennoch seid ihr nicht bis zu mir umgekehrt … Mache dich bereit, deinem Gott zu begegnen!“

 

In dem oben zitierten Wort erklärt Gott, wie er die Seinen zieht, damit sie sich aufmachen, um vor sein Angesicht zu treten.

Angesengtes Holzscheit

Die Heilige Schrift vergleicht uns hier mit einem angesengten Holzscheit. So ein Stück verkohltes Holz ist wahrlich nicht ansehnlich. Möglicherweise hatte es vor dem Brand einen gewissen Wert, aber nun ist es in Mitleidenschaft gezogen und beschädigt. Wieso spricht die Heilige Schrift so von Menschen, die Gott gerettet hat? Werden wir auf diese Weise nicht auf die Schattenseiten unserer Errettung hingewiesen? Ist das nicht Ausdruck von Missachtung der Erlösung?

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Gemeinschaft mit Gott

Wortverkündigung zu Hebräer 12,18-29

Israel war aus Ägypten ausgezogen und zum Berg Sinai gewandert. Das Ziel war, Gott zu begegnen, sein Wort zu hören, ihm in rechter Weise zu antworten, ihn anzubeten und ihm zu dienen. Mit anderen Worten: Es ging darum, Gottesdienst zu feiern. Natürlich war das ein phänomenaler Gottesdienst. Das Volk kam „zu dem Berg, den man anrühren konnte und der mit Feuer brannte, und … in Dunkelheit und Finsternis und Ungewitter und … zum Schall der Posaune und zum Ertönen der Worte.“ (Hebr. 12,18.19).

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