Artikel zu: Buchrezensionen

Hanniel Strebel, Eine Theologie des Lernens.

Von dem Verfasser des hier in der Bekennenden Kirche abgedruckten Artikels ist kürzlich seine Dissertation (Doktorarbeit) veröffentlicht worden. Wer sich schon einmal gefragt hat, ob und wie Glaube und Denken zusammenhängen, findet hier eine gründliche Antwort.

Weiterlesen

Dennis E. Johnson, Der Triumph des Lammes. Ein Kommentar zum Buch der Offenbarung.

Anstatt einer üblichen Rezension halten wir es als Empfehlung für sinnvoll, aus dem Vorwort von Hans-Werner Deppe zu zitieren, in dem dieser wegweisende Kommentar zum letzten Bibelbuch vorgestellt wird:

Weiterlesen

Jochen Klautke, Lars Reeh, Hanniel Strebel [Hrsg.], Ein Leben zur Ehre Gottes

Dieses Buch, auf das wir sehr gerne hinweisen, ist ein Sammelband. Es umfasst zehn Kapitel. Bei den Autoren begegnen Ihnen viele Namen, die Ihnen aus Artikeln in der Bekennenden Kirche bekannt sind. Abgesehen von den Namen der Herausgeber seien hier genannt: Ludwig Rühle, Rudolf Tissen und Mario Tafferner.

Weiterlesen

Margarete Schneider, Paul Schneider – Der Prediger von Buchenwald.

Vor 77 Jahren, im November 1937 wurde Paul Schneider in das Konzentrationslager Buchenwald eingewiesen. Paul Schneider, der in beharrlicher Treue Christus nachgefolgt war und zum „Prediger von Buchenwald“ wurde, zeigt durch seinen Lebenswandel, was es heißt, Christ zu sein, Christus nachzufolgen in einer gottlosen Umgebung.

Weiterlesen

John MacArthur, Fremdes Feuer. Wie gefährliche Irrtümer über den Heiligen Geist den Glauben zerstören

Dieses hochbrisante Buch schildert die Geschichte und Skandale der Charismatischen Bewegung und ihren dennoch ungebremsten Einfluss auf die Evangelikalen. Es bewertet charismatische Phänomene anhand der Bibel und beschreibt das wahre Werk des Heiligen Geistes. So tritt es vehement für die Ehre und Herrlichkeit des Heiligen Geistes ein.
Mit wohltuender Klarheit zeigt MacArthur auf, dass die Charismatische Bewegung eben nicht den Heiligen Geist erhöht, sondern zutiefst beleidigt. Von der „Wort-des-Glaubens“-Lehre bis zur „Neuen Apostolischen Reformation“ ist die Charismatische Bewegung von leeren Versprechungen des Wohlstandsevangeliums bestimmt.

Weiterlesen

Rodney Stark, Gottes Krieger – Die Kreuzzüge in neuem Licht

„Die Kreuzzüge fanden nicht ohne vorhergehende Provokationen statt. Sie waren nicht die erste Runde des europäischen Kolonialismus. Sie wurden nicht wegen Land, Beute oder aus Bekehrungsabsichten geführt. Die Kreuzritter waren keine Barbaren, die die kultivierten Muslime schlecht behandelten. Sie glaubten ernsthaft, dass sie in Gottes Bataillonen dienten.“ Das ist die Schlussfolgerung, mit der der amerikanische Religionssoziologe sein außerordentlich spannend geschriebenes und gut dokumentiertes Buch abschließt.

Weiterlesen

Franz Graf-Stuhlhofer, Auf der Suche nach dem historischen Jesus

Das Fundament des christlichen Glaubens ist das Evangelium von Jesus Christus, dem Sohn Gottes, der für unsere Sünden gestorben ist, begraben wurde und am dritten Tage nach seiner Grablegung auferstand (1Kor. 15,3.4). Berichte über die Worte und Taten Jesu finden wir zum allergrößten Teil in den vier Evangelien. Doch können wir diesen Berichten vertrauen? In seinem Buch Auf der Suche nach dem historischen Jesus geht Franz Graf-Stuhlhofer genau diesen Fragen nach.

Weiterlesen

Edward T. Welch, Schamlos – Befreiung von Wertlosigkeit und Ablehnung

Welche Folgen haben unsere Sünden? Die meisten Christen würden wohl völlig zu Recht antworten: „Unsere Sünden zerstören die Beziehung zwischen uns und Gott.“ Nun hat der amerikanische Seelsorger Edward T. Welch dieses Buch geschrieben, um uns daneben eine weitere Folge unserer Sünden vor Augen zu führen, die für viele Christen neu sein dürfte: Im englischen Original bezeichnet er das als shame. Im Deutschen haben wir dafür kein einheitliches Wort, sodass man es je nach Kontext am besten mit Scham, Beschämung, Schande oder Schmach übersetzen muss.

Weiterlesen

Georg Walter, Evangelikale und die Mystik. Die unterschätzte Gefahr – Ein Leitfaden zur Orientierung.

Die Mystik – aus dem Heidentum, aus fernöstlichen Religionen und dem Katholizismus – hat enorm an Einfluss unter den Christen gewonnen. Es herrscht nicht nur ein starkes Interesse an fernöstlicher Spiritualität, sondern auch ein neuer Enthusiasmus für katholische Mystik. Als vermeintlich direkter Zugang zu Gott und zu jenseitigen Erfahrungen steht sie jedoch im Widerspruch zum biblischen Evangelium: Das Evangelium beruht auf Glauben (vermittelter Zugang zu Gott), während die Mystik auf Erfahrung beruht (vermeintlicher unmittelbarer Zugang zu Gott).

Da für erschreckend viele Christen die Mystik positiv besetzt ist, ist dieses aufklärende und warnende Buch dringend notwendig (Originalton eines Kritikers, der schier fassungslos auf das Buch reagierte: „Jesus, Paulus usw. waren doch alles Mystiker …“).

Weiterlesen

Thorsten Brenscheidt, Spürst du Gott schon oder liest du noch die Bibel?

Wie redet Gott? Wie offenbart er sich den Menschen?

Es gibt zahlreiche Bücher auf dem christlichen Büchermarkt, die diese Frage beantworten wollen. Einige davon greift Thorsten Brenscheidt in seinem Buch heraus und stellt fest, dass der postmoderne Mensch nicht mehr auf die ewige
Wahrheit zu hören gewillt ist, die Gott in seinem Wort geoffenbart hat.

Weiterlesen