Artikel zu: Buchrezensionen

Ron Kubsch, Der neue Paulus – Handreichung zur „Neuen Paulusperspektive“

Der Autor ist Dozent für Apologetik und Neuere Theologiegeschichte am Martin Bucer Seminar. Er betreibt seit 2007 den in der deutschsprachigen reformierten Szene bekannten TheoBlog.

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Jonathan Leeman: Gemeindemitgliedschaft. Wie die Welt sehen kann, wer zu Jesus gehört.

Mit diesem Buch ist ein weiterer Band der Reihe „9 Merkmale gesunder Gemeinden“ erschienen. Kommt Gemeindemitgliedschaft in der Bibel vor? Lehrt die Bibel so etwas wie Mitgliedschaft in einer örtlichen Gemeinde? Ich selbst bin in der Brüderbewegung geistlich groß geworden, die nur die allgemeine und informelle Gliedschaft am weltweiten Leib Christi anerkennt.

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Hans-Werner Deppe: Echte Reformation. 5 Leitlinien zurück zu Gott. (Verteilheft)

Das 500-jährige Reformationsjubiläum findet in der Gesellschaft ein breites Interesse. Doch die meisten wissen nicht, was Reformation wirklich ist, und die Medien machen etwas ganz anderes daraus, wie zum Beispiel soziale Erneuerung oder Umkehrung aller Wahrheiten. „Verdächtige Drehgeräusche aus Luthers Grab“ titelte treffend eine christliche Publikation.

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Kevin DeYoung, Leg einfach los! Ein befreiender Weg, Gottes Willen zu entdecken.

Bücher zum Thema, wie man Gottes Willen erkennt, gibt es bereits eine ganze Menge. Leider sind viele davon fragwürdig und insbesondere mystisch geprägt.

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Jonathan Leeman, Gemeindezucht.

Die von Mark Dever gegründete Initiative 9 Marks of a Healthy Church [Neun Merkmale einer gesunden Gemeinde, 9marks.org] hat sich dem Anliegen verschrieben, den Bau biblisch gesunder Gemeinden zu unterstützen, indem neun wichtige Eigenschaften solcher Gemeinden herausgestellt werden:

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Hans-Werner Deppe. Der BibelStarter. Bibelleseplan für Einsteiger

Hans-Werner Deppe. Der BibelStarter. Bibelleseplan für Einsteiger

Was kann man Neubekehrten an Hilfen für das junge Glaubensleben geben? Wie kann man jungen Leuten helfen, mit dem regelmäßigen und fortlaufenden Bibellesen zu beginnen? Bisher gab es dazu recht wenig Material. Einführungen in die Bibel oder in den Glauben sind meistens thematisch geordnet und vermitteln wenig Überblick über Gottes Heilsgeschichte von der Schöpfung über den Sündenfall, den vielen Verheißungen und dem Daseinszweck Israels, den Erlöser in die Welt zu bringen.

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Charles H. Spurgeon, Ratschläge für Prediger. 22 Lektionen für die Verkündigung der Heiligen Schrift

Charles H. Spurgeon (1834-1892) wurde nicht nur „Fürst der Prediger“ genannt, sondern er hat selbst ein fruchtbares Predigerseminar mit 800 Studenten geleitet. Seinen Schülern hat er die in diesem Buch enthaltenen Lektionen erteilt und sie in gedruckter Form herausgegeben. Neben seiner „Schatzkammer Davids“ ist dieser Klassiker wohl Spurgeons bestes Werk.

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Jay Adams, Aufgepasst und mitgedacht. Wie man von Predigten am besten profitiert.

Die Predigt am Sonntagmorgen ist für unser geistliches Leben die vielleicht wichtigste Stunde in der Woche. Sollten wir als Zuhörer das etwa auf die leichte Schulter nehmen? Sollten wir unvorbereitet oder gar übermüdet (von was auch immer man am Samstagabend gemacht hat) oder in Hektik zu spät zum Gottesdienst kommen?

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Marius Timmermans, Was suchst du? Heidelberger Trilogie. Band 1 – Auf der Reise zum wahren Glauben.

Der 18-jährige Johann ist im Jahre 1621 aufgewühlt von den Wirren und Schrecknissen des beginnenden Dreißigjährigen Krieges (1618-1648). Auch in seiner Heimat ziehen immer häufiger Soldatentrupps umher, die gewaltsam Angst und Schrecken verbreiten. Und der Krieg zwischen Katholiken und Protestanten droht noch viel schlimmer zu werden.

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Matthias Steup, Gute Musik! Böse Musik?

Der Autor, Matthias Steup, ist Oberstudienrat, unterrichtet Englisch und Musik und hat vergleichende und historische Musikwissenschaft studiert. Seit gut drei Jahrzehnten unterrichtet er an Gesamtschulen und Gymnasien im Siegerland. Der Titel Gute Musik! Böse Musik? ist provokativ, herausfordernd. So ist er auch gemeint. Bei der Fragestellung geht es dem Autor um eine moralische Unterscheidung zwischen guter und böser Musik. Nicht Geschmacksfragen, auch nicht die Mehrheitsmeinung, sondern die Grundfrage ist dabei ausschlaggebend: Welche Musik ehrt Gott? Welche Musik kann zur Ehre und zum Lob Gottes eingesetzt werden, nicht zuletzt im Gottesdienst?

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